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Tourberichte

Radfahrerin vor einer Alutafel mit fotorealistischem Zebra

Der Charakter dieser Sonntagstour war selbigem Tag als Ruhe- und Besinnungstag mehr als gerecht geworden: Sechs ADFCler und ein Nichtmitglied (welches auch die Führung übernahm) radelten in gemütlichem Tempo und bei mildem Wetter den gut 30 Kilometer langen und ereignisreichen Rundkurs mit Museumsbesuch ab und nahmen dementsprechend viele Eindrücke mit.

Radler blicken auf den See an der Antrifttalsperre

Nach kurzer Einweisung in der Tourenablauf starteten wir mit 13 Teilnehmer pünktlich um 10:00 Uhr am Haaßehügel, denn am Südbahnhof in Ziegenhain warteten weitere acht Teilnehmer auf uns. Der Streckenverlauf zur Antrifttalsperre führte zunächst über den Rotkäppchen-Radweg bis nach Loshausen, dann ging es weiter über Gungelshausen, wo sich ein weiterer Mitradler hinzugesellte. Über Merzhausen ging die Fahrt in Richtung Fischbach.

Blick von Franhain nach Treysa, im Vordergrund liegende Kühe auf einer Weide, im Hintergrund der Knüll

Zehn Asphaltcowboys und -girls machten sich am Sonntagmorgen auf, um mit Schwung und Elan über im Wortsinne aussichtsreiche asphaltierte Höhenzüge („Asphalt-Highways“) zu radeln. Die stickig-schwüle Luft machte uns zwar zu schaffen, aber wir wurden entlohnt durch herrliche Rundblicke vom Schwälmer Land bis zum Schwälmer Rand.

Tourteilnehmer machen Pause an einem Holztisch vor dem Hintergrund des Turms der Burg Löwenstein

Noch flossen ein paar Regentröpfchen aus den Wolken; nichtsdestotrotz machte sich eine zehn-köpfige Gruppe auf den Weg vom Haaßehügel, zunächst zur Burg Löwenstein. Unterwegs rissen die Wolken auf und die Sonne blinzelte hindurch. Nach einer guten Stunde erreichten wir Niederurff. Der Anstieg zur Burg, stellenweise bis zu 15% Steigung, war für die Pedelecs kein Problem. In der Jausenstation, unterhalb des Burgfrieds, machten wir Pause mit herrlichem Blick auf Bad Zwesten.

Radfahrer auf einem asphaltierten Feldweg

Das sonnige Wetter lockte viele Mitglieder und Gäste des ADFC Schwalmstadt, um mit zum Landcafe´ nach Gilsa zu radeln. Nach 90 Minuten gemütlichem Radeln wartete Kaffee und leckerer Kuchen im Landcafé.

Zwei Mountainbiker fahren durch eine Kurve auf einem verschneiten Waldweg.

Ein Blick aus dem Fenster während des Frühstücks ließ beim Tourenleiter Zweifel aufkommen, ob er die Tour nicht vielleicht doch besser absagen sollte. Draußen ging nämlich gerade ein kurzer Schneeschauer nieder. Aufgrund der Temperaturen über dem Gefrierpunkt war aber nicht davon auszugehen, dass der feuchte „Pappschnee“ liegen bleiben würde.

Fünf Mountainbiker mit ihren Rädern posieren für ein Foto vor einer hohlen Eiche.

Trotz des spätherbstlich kalten Wetters mit Hochnebel fanden sich neben den beiden Tourenleitern weitere sieben Teilnehmer am Start ein. Erfreulicherweise zählten auch drei erst kürzlich beigetretene Familienmitglieder dazu, die darüber hinaus den Altersdurchschnitt der Gruppe deutlich absenkten. Zwei Teilnehmer setzten auf elektromotorische Unterstützung. Insgesamt waren drei Frauen am Start.

Radfahrerin in pinkem Shirt fährt aus dem Bromskircher Tunnel hinaus auf den Rest der Gruppe zu

Sehr abwechslungreich war sie, die Stimmung war sehr gut, die Teilnehmer bildeten eine sehr harmonische Gruppe: Die Radtour von Ohmtal ins Rothaargebirge hatte bis auf ein paar müde Beine nur Positives zu bieten. Hier zeigen wir schonmal ein paar Bilder, ein kurzer Text folgt.

Radfahrgruppe bergauf und auf dem Weg nach links vorm Horizont

23 Teilnehmer fanden sich am Haaßehügel ein, um an der Pedelec-Tour durch die Momberger Bruchwiesen teilzunehmen. Der ursprüngliche vorgesehene Streckenverlauf durch das Naturschutzgebiet Wieragrund nach Wiera zu fahren musste aufgrund des ergiebigen Regens am Vortag aufgegeben werden, da der Weg zu stark aufgeweicht war.

 

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