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Radfahrer fahren an der mit Schindeln eingedeckten reformierten Kirche von Frankenhain vorbei

Die Rundtour führt auf ausgesuchten „Asphalt-Highways“ von den Schwälmer Ecken zu den Schwälmer Hecken.
Achtung: Wegen des Weiterbaus der Autobahn sind die Strecken zwischen Wiera und Florshain sowie zwischen Florshain und Treysa nicht befahrbar. Alternativ kann man den Radweg an der B 454 zwischen Wiera und Treysa nutzen (siehe Karte im Artikel).

Charakteristik

  • Länge: etwa 24,8 Kilometer vom Ausgangspunkt zum Ausgangspunkt; zum Café Viehmeier in der Bahnhofstraße etwa 24 Kilometer.
  • Lange Version über Frankenhain: = 26,6 Kilometer (27,0 Kilometer mit Abstecher Hugenottenplatz) vom Ausgangspunkt zum Ausgangspunkt.

Tourbeschreibung

Vorab: Zu empfehlen sei, wie hier beschrieben, die Bewältigung der Strecke im Uhrzeigersinn, weil so die Steigungen etwas moderater ausfallen.

Karte Hauptroute

Karte 1: Streckenführung (dunkelblau); kürzere Version – mit einem  Klick auf die Karte wird sie in größerem Format angezeigt
* Wegen der Vielzahl an Gaststätten und Cafés an manchen Orten steht dort entsprechend für mehrere Lokalitäten ein Symbol. Eine Auflistung von Einkehrmöglichkeiten ist unten im Anhang zu finden.

Vom Ausgangspunkt Treysa-Haaßehügel geht es zunächst 5,5 Kilometer entlang des Bahnradweges bis zum Ortseingang von Loshausen, dort rechts ab und nach Querung der Kasseler Straße auf die Ransbacher Straße; nach 200 Meter links ab auf den Weg Wolfskaute, dort nach gut 200 Meter rechts einbiegen auf den Weg, der am Ortseingang von Leimbach an einer Einfahrt zu einer Gärtnerei vorbei (hier sind auch zu den Öffnungszeiten Bio-Produkte erhältlich) auf die K 107 trifft. Die Gärtnerei ist Teil eines Gehöftes der Jugendhilfe Leimbach, eine vollstationäre Einrichtung, die von der Selbsthilfegemeinschaft „Die Fleckenbühler“ getragen wird und sich hier um Jugendliche vor allem mit Abhängigkeitsproblemen kümmert (mehr über diese Einrichtung unter dem Link https://www.xn—die-fleckenbhler-uzb.de/).

Hier rechts auf die K 107 einschwenken, nach einem kurzen Stück dann links einbiegen in den nächsten „Asphalt-Highway“ (neu geteerter breiter Feldweg) mit leichter Steigung nach Wasenberg. Der Weg führt als Leimbacher Weg in den Ortskern auf die L 3145 (Lauterbacher Straße), wo man nach knapp 200 Meter einschwenkt auf die Hauptstraße und schließlich am Ortsausgang auf den Weg „Zu den Auewiesen“ kommt. Hier befindet man sich dann auf der wenig befahrenen Nebenstraße, die nach Wiera führt (trotzdem Obacht – es können immer mal Autos entgegenkommen!). Nach einer Weile trifft man auf die nächste asphaltierte Linksabbiege, die ignoriert wird. Es geht geradeaus weiter zur nächsten Steigung, aber nach knapp 0,5 Kilometer darf man dann links abbiegen und es geht bald leicht bergab.

Dieser „Highway“, der vom „Schwälmer Land“ zum „Schwälmer Rand“ führt, endet am Ortseingang von Wiera. Man biegt links ein in eine Straße mit Gefälle (bei umgekehrter Fahrt der Tour wäre dies eine knackige Steigung!). Unten angelangt nahe dem Dorfgemeinschaftshaus (DGH) geht es über die Wierabrücke rechts ab auf die B 454 nahe des Bahnhofs, wo man hinter der Bahnbrücke scharf links abbiegt (Herunterschalten nicht vergessen – denn es geht jetzt bergauf!) und dann gleich scharf rechts auf den Weg „In den Eichen“ einschwenkt.

Nach etwa einem Kilometer ist auf diesem „Highway“ der Aufstieg bewältigt und es folgt eine Berg- und Talfahrt bis zum Ortseingang Florshain, wo sich auch eine Baustellenquerung der A 49 befindet, die aber befahrbar ist, wenn auch offiziell nur für landwirtschaftlichen Verkehr. Vorsicht beim Fahren: der Weg ist in diesem Bereich stark abgenutzt durch die Baufahrzeuge. Am Ort angelangt, geht es bergab über die Blütenstraße, dann einbiegend auf die Borngasse schließlich auf die Treysaer Straße Richtung Treysa. Nach einem kurzen Stück schwenkt man rechts in den schönen Weg „Am Biedenbacher Teich“ ein.

Es folgt eine gemütliche Bergabfahrt. Weiter unten befindet sich der besagte Biedenbacher Teich mit einer Wegabbiege rechts, wo kurz dahinter ein Rastplatz ist (evtl. Trinkpause mit Teichblick). Man fährt aber geradeaus weiter. Hier quert zum wiederholten Mal die A 49 als Baustelle, das heißt man muss mit eventuell vorhandenen Hindernissen rechnen. Den Weg „Am Biedenbacher Teich“ folgt man, wenn passierbar, bis zum Ende, wo dann auf dem Radweg Wiera–Treysa bis nach Treysa weitergefahren wird.

Für diejenigen, die ihr Kfz auf dem Haaßehügel abgestellt haben: Zum Ausganspunkt fährt man entweder über die Bahnhofstraße oder die Wieragrundstraße über die Mainzer Brücke einbiegend in die Ascheröder Straße, wo man auf den Haaßehügel trifft. Ansonsten empfiehlt es sich, die Wierastraße bis zur Ampelkreuzung und dann Richtung Bahnhofstraße zu fahren, dort eine der vielen Möglichkeiten zu einer Einkehr zu nutzen und die Tour ausklingen zu lassen.

Zusatz: Alternativ-Routenabschnitt über Frankenhain

Achtung: Wegen des Weiterbaus der Autobahn ist diese Strecke zurzeit auf halbem Weg zwischen Wiera und Florshain gesperrt. Die Route über die B 454a oder über die Sachsenhäuser Straße ist nicht zu empfehlen (siehe Karte).

Karte Radtour Schwalmstädter Land zum Schwalmstädter Rand - Alternativroute über Frankenhain

Karte 2: Abschnitt mit Streckenführung über Frankenhain (dunkelblau) – mit einem  Klick auf die Karte wird sie in größerem Format angezeigt
* Auflistung von Einkehrmöglichkeiten im Anhang

Dieser Routenabschnitt über das geschichtsträchtige Hugenottendorf Frankenhain steht hier noch als „Schmankerl“ parat:

Am Ortsausgang Florshain geht es anstatt auf den Weg „Am Biedenbacher Teich“ geradeaus weiter auf der Treysaer Straße (K 101) durch den Florshainer Kirchberg bis hinter die Unterführung unter der A 49-Trasse (kurz vor dem Baustellenende) und fährt dann die nächste Einbiegung links, dann bis zur Unterführung unter der L 3155, hinter dieser gleich wieder links. Nach etwa 80 Meter Schotterstrecke ist der Weg dann wieder asphaltiert.

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Dieser „vorletzte Highway“ der Tour führt vorbei am Beginn des Autobahntunnels Richtung Frankenhain. Gut 300 Meter hinter dem Tunnelbeginn biegt man links ein in den Weg „Zur Schönen Aussicht“ (dieser Name ist zu Recht, wie man während der Tour sehen wird) und steuert auf dem am Ortseingang rechts liegenden Minigolfplatz.

Je nach Interesse der Teilnehmer*innen wäre noch ein Abstecher zum Hugenottenplatz mit Informationstafeln über die Geschichte Frankenhains bei der Friedhofskapelle unweit vom Minigolfplatz zu empfehlen (siehe Fotos unten).

Ein kurzer historischer Exkurs

Flucht und Vertreibung, Mord und Misshandlung bildeten die Grundlage der Ansiedlung von französischen Hugenotten, mit denen etwa seit 1560 die französischen Protestanten im vorrevolutionären Frankreich mit einem stark vom Calvinismus beeinflussten Glauben (der Lehre Johannes Calvins) bezeichnet wurden, auf diesem kargen Gebiet mit einem Mangel an ausreichenden Grünland- und Hüteflächen als Grundlage für die Landwirtschaft. So wurden in der Region Ende des 17. Jahrhunderts in ihrer alten Heimat besagte verfolgte Hugenotten (und Waldenser, einer weiteren protestantischen Glaubensgemeinschaft) angesiedelt, die Kultur, Wirtschaft und Wissenschaft in ihrer neuen Heimat maßgeblich beeinflussten.

1701 wird das heutige Frankenhain erstmals erwähnt, als die auf Anweisung des Landgrafen Karl von Hessen-Kassel landgräflichen Regierung dort eine Hugenottenkolonie errichtete. Namensgebend waren der angrenzende Wald Frankenhain und die etwa 1,5 Kilometer östlich gelegenen Wüstung Frankenhain, in deren ehemaliger Gemarkung die Siedlung angelegt wurde. Die kleine Kolonie diente der Aufnahme eines Teils der 100 Hugenottenfamilien, die 1699 aus der Dauphiné und dem Languedoc nach Treysa gekommen waren. Um 1716 wird von einem, bis dahin in Hessen unüblichen Anbau von Knoblauch, Porree, Salat und Spinat durch die hugenottischen Siedler berichtet. Die meisten der Erstsiedler übten jedoch handwerkliche Berufe aus (Strumpfweber, Hutmacher).

Die Gründungsanlage des späteren Ortes bestand aus einer in gerader Fluchtlinie etwa 300 Meter langen Häuserzeile. Die Fachwerkkirche (heute mit Schindeln verkleidet) wurde 1754 erbaut. Vor der Errichtung dieser hielten die Hugenotten ihre Gottesdienste in der Hospitalskapelle in Treysa ab. Der Gottesdienst wurde bis zum Jahr 1876 noch überwiegend in französischer Sprache abgehalten (Quellen: Frankenhain. Ortsgeschichte, Infos, in: www.Frankenhain.info, private Website und https://de.wikipedia.org/wiki/Frankenhain_(Schwalmstadt)).

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Tafel mit der Abbildung vom Verlauf des Europäischen Kulturwanderwegs „Hugenotten- und Waldenserpfad“, der dem historischen Fluchtweg aus Frankreich folgt – mit einem  Klick auf die Karte wird sie in größerem Format angezeigt

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Tafel mit Beschreibung der Ortsgeschichte – mit einem  Klick auf die Karte wird sie in größerem Format angezeigt

Hugenottenkirche Frankenhain

Hugenottenkirche

Mehr über die Geschichte des Ortes unter dem Link https://www.frankenhain.info/.

Nun zum Minigolfplatz

Dieser kann, wenn Zeit vorhanden, auch genutzt werden; inn der Regel ist er offen, aber wenn kein „Platzwart“ vor Ort ist, bitte unter den Telefonnummern anrufen, die unter dem Link https://www.frankenhain.info/index.php?seite=minigolf angegeben sind. Unweit hiervon befindet sich auf der Hauptstraße, der Landgraf-Karl-Straße, das Landcafé 1721, welches Freitag bis Sonntag von 14:30 Uhr bis 18:00 Uhr geöffnet hat, wo dann auch eine Einkehrmöglichkeit besteht. Zurück zum Ausgangspunkt geht es dann weiter auf der Landgraf-Karl-Straße an der (Hugenotten-) Kirche vorbei rechts schwenkend auf den „letzten Highway“ nach Treysa, der dort als Frankenhainer Weg endet.

Links abbiegend ordnet man sich an der Ampelkreuzung ein: Entweder links zur Bahnhofstraße oder rechts zum Wieragrundkreisel, um von dort zum End- bzw. Ausgangspunkt zu fahren oder in einem Lokal (Liste siehe unten) die Tour enden zu lassen. Die lange Version dieser „Highway-Tour“ beträgt so etwa 27 Kilometer.

Anmerkung: Im Zuge des geplanten Weiterbaus der A 49, was insbesondere die Errichtung eines etwa 35 Hektar großes Gewerbegebietes (hinter Florshain) an dieser betrifft, sind Änderungen des Tourenverlaufs in diesem Bereich nicht zu vermeiden, da der Verlauf der Streckenvariante über Frankenhain genau durch dieses Gelände führt.

Anhang: Auflistung von Einkehrmöglichkeiten im Speckgürtel der Tour

Anmerkung hierzu: Diese Auflistung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und Aktualität; Änderungen sind vorbehalten.
Des Weiteren bezieht sich das Symbol für die Gaststätten nur auf die Funktion des Ausschankes von Verzehrgut; weitere Angebote wie Übernachtungsmöglichkeiten sind hier nicht berücksichtigt.

Schwalmstadt-Ziegenhain

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  • Bäckerei Schumann (bei Netto), Erich-Rohde-Straße, Telefon 06691 - 9665555
  • Schwälmer Brotladen Viehmeier, Landgraf-Philipp-Straße 9, Telefon 06691 - 9215542
  • Backhäuschen Ziegenhain, Landgraf-Philipp-Straße 11, Telefon 06691 - 915755
  • Eisdiele Da Giorgio, Landgraf-Philipp-Straße 32 (Alleeplatz)
  • Eiscafe Venezia, Landgraf-Philipp-Straße 31, Tel 06691 - 3750
  • Bäckerei Meteröller, Badeweg 3 / Ernst-Ihle-Straße 1, Telefon 06691 - 71218
  • Bäckerei & Cafe Helmut Stübing, Wiederholdstraße 6, Telefon 06691 - 3228
  • La Perla (Eisdiele), Kasseler Straße 1, Telefon +49 (0) 6691 - 69 62 65

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  • Restaurant Südbahnhof Pizza und Pasta Malo, Erich-Rohde-Straße 1, Telefon 06691 - 8061014
  • Die kleine Futterkiste (Imbiss), Junker-Hoose-Straße (bei Schwälmer Motorgeräte GmbH)
  • Rosengarten, Muhlystraße 3, Telefon +49 (0) 6691 - 94 70-0
  • Die Landgräfinnen, Landgraf-Philipp-Straße 3, Telefon +49 (0) 6691- 40 83
  • La Copa, Paradepl. 2, Telefon 06691 - 9270164
  • Oriental Restaurant, Landgraf-Philipp-Straße 8, Telefon 06691 - 71107
  • La Torre Pizzeria, Muhlystraße 23, Telefon +49 (0) 6691 - 62 99
  • Schwalmstube, Landgraf-Philipp-Straße 27, Telefon +49 (0) 6691 - 92 12 73
  • Zur alten Meterühle, Landgrad-Philipp-Straße 33, Telefon +49 (0) 6691 - 92 80 22
  • Asia Linh Long, Ernst-Ihle-Straße 9, Telefon +49 (0) 6691 - 22 02 27
  • Zum Schwälmer, Wiederholdstraße 4, Telefon +49 (0) 6691 38 81
  • Restaurant Oriental, Wiederholdstr. 13, Telefon 06691 - 50359
  • Ratsschänke, Wiederholdstraße 25 a, Telefon +49 (0) 6691 - 966 2669 (06691 - 3180)
  • Lunch Box, Hessenallee 11 a, Telefon +49 (0) 6691 - 91 18 99
  • EssPunkt C. Schlein, Hessenallee 16, Telefon 06691 - 9212855

Schwalmstadt-Treysa

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  • Schwälmer Brotladen Viehmeier:  Bahnhofstraße 38, Telefon 06691 – 918807,  Rewe Schwalm Galerie, Hexengässchen, Telefon 06691 - 927279 und  Friedrich-Ebert-Straße 92 (Hagebau), Telefon 06691 - 9669899
  • Bäckerei Meteröller:  Hauptgeschäft, Marktplatz 16, Telefon 06691 - 96 36 0 und  Filiale in Bahnhofstraße
  • Ravera Eis Venezia, Mainzer Gasse 7, Telefon +49 (0) 6691 - 28 34
  • Bistro Europabad, Pestalozzistraße 3, Telefon +49 (0) 6691 - 28 00
  • Cafeteria "Oase", Elisabeth-Seitz-Straße 6 (Hephata-Gelände), Telefon 06691 - 181486
  • Lounge Cafeteria & Eiscafé, Schimmelpfengstraße 4, Telefon 06691 - 9690871

restaurant 16x16 Restaurants

  • Gaststätte am Brauhaus. Lutz Lesch, Ascheröder Straße 1, Telefon 06691 – 1559
  • Alibaba Restaurant, Ascheröder Straße 2, Telefon 06691 – 9688630
  • Ristorante Milano, Allensteiner Straße 18, Telefon +49 (0) 6691 - 2 27 87
  • A-Roma (Früher Rialto), Sachsenhäuser Straße 6, Telefon +49 (0) 6691 - 92 70 11
  • O Mikros Ellinas - Der kleine Grieche (Aphrodite), Bahnhofstr. 44, Telefon +49 (0) 6691 - 2 41 96
  • Subway, Bahnhofstraße 39 (Schwalm Galerie), Telefon 06691 - 9150740
  • Wiegand Heinrich, Bahnhotstraße 30, Telefon +49 (0) 6691 - 2 51 47
  • Döner King, Bahnhofstraße 23, Telefon 06691 - 806190
  • Brunnentreff, Bahnhofstraße 16, Telefon +49 (0) 6691 - 92 73 00
  • Ristorante Nuovo Portofino, Bahnhofstraße 9, Telefon +49 (0) 6691 - 91 86 86
  • Imbiss Kurnaz, Bahnhofstr. 6, Telefon +49 (0) 6691 - 2 39 85
  • Lokschuppen-Treysa, Bahnhofstr.1 (Bahnhofsgebäude), Telefon 06691- 9684861
  • Bierbar Pegasus, Mainzer Gasse 6, Telefon +49 (0) 6691 - 24 630
  • Restauraunt Saigon, Mainzer Gasse 5, Telefon +49 (0) 6691 - 9 11 68 06
  • Mac Weiher, Mainzer Gasse 1, Telefon 06691 - 23877
  • Markteck, Marktplatz 10, Telefon +49 (0) 6691 - 25 591
  • Altstadtladen Treysa, Marktplatz 12, Telefon 01525 – 1350008
  • Pizzeria D'Angella Antonio, Marktplatz 2, Telefon +49 (0) 6691 - 2 19 91
  • Ratsstübchen, Marktplatz 15, Telefon +49 (0) 6691 - 91 19 15
  • Gaststätte Specht, Steingasse 9, Telefon +49 (0) 6691 - 20 673
  • Typograph, Strauchgasse 1, Telefon +49 (0) 6691 - 23 584
  • Café 1685, Strauchgasse 6, Telefon +49 (0) 6691 - 23 899
  • Montenegro, Friedrich-Ebert-Straße 12, Telefon +49 (0) 6691 - 2 01 66
  • McDonald's Restaurant Friedrich-Ebert-Straße 112, Telefon +49 (0) 6691 - 91 10 77

Willingshausen-Loshausen

  • Bäckerei Nolte (vormals Brandt), Kasseler Straße 36; kein Café!

Willingshausen-Zella

  • Bechtel Landgasthof-Hotel, Vor der Brücke 4, Telefon 06691 - 94650

Willingshausen-Wasenberg

  • Zum Jägerheim Gasthof Inh. Fam. Kaltschnee, Am Pfarrhaus 1
  • Horst Kaltschnee, Kirchstraße 6, Telefon 06691 - 1476

Schwalmstadt-Wiera

  • Gasthof Knapp, Niederrheinische Straße 19, Telefon 06692 - 6516

Schwalmstadt-Florshain

  • Hotel-Gaststätte Waldschänke, Waldstraße 5, Telefon +49 (0) 6691 - 22 312

Schwalmstadt-Frankenhain

  • Landcafé 1721, Landgraf-Karl-Straße, Telefon 0162 - 7835937

Links

  • Andreas Koch, Telefon 06691 2913
    E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Stadtverwaltung Schwalmstadt
    Marktplatz 1
    34613 Schwalmstadt
    +49 6691 207 0
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    Home: www.schwalmstadt.de
  • Schwalm-Touristik e. V.
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    34613 Schwalmstadt
    +49 (0) 6691 207 400
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    Home: www.schwalmtouristik.de
  • https://schwalmstadt.de/freizeit-tourismus-kultur/gastronomie.html

© Text, Fotos und Karten: Andreas Koch

 

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