Bei schönem Frühlingswetter – morgens war es lediglich ein wenig kühl, zum Nachmittag waren einzelne Schauer prognostiziert – fanden sich 22 Radler am Haaße-Hügel ein, um auf die lange Strecke gehen – das Hauptfeld sozusagen.

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Darunter waren auch viele „neue Gesichter“. Einige Teilnehmer radelten direkt zum Bahnhof Neustadt, zum alternativen Startort. Insgesamt fünf Radler entschieden sich für die Anreise mit der Bahn. Auf der Schleife durch den Herrenwald ging es dann eher gemütlich zu. Der Hinweg führte zunächst über die „Panzerstraße“, danach folgte als einer Höhepunkte der Abschnitt entlang des Flüsschens Jossklein, das idyllisch durch den Herrenwald mäandriert.

Zu Beginn des Rückwegs gab es Stress an der Bahnschranke, da trotz mehrfacher Betätigung der Ruftaste und geduldigen Wartens keine Antwort kam. Erst sehr spät erfolgte dann doch eine Reaktion, und die Schranke wurde geöffnet.

Einige Teilnehmer hatten am Ursprung der Wiera eine gefasste Quelle erwartet. Vielmehr entspringt die Wiera auf einer Wiese. Dort dringt an verschiedenen Stellen das Wasser an die Oberfläche.

In Neustadt trennte sich die Gruppe. Einige Teilnehmer entschieden sich, gleich (ohne Pause) nach Treysa zurückzuradeln. Die sportliche Gruppe wählte die Route über Mengsberg, während die andere Gruppe den Radweg von Wiera nach Treysa nahm. An der Mündung der Wiera in die Schwalm, am Fuße des Schwalmbergs, trafen beide Gruppen noch einmal zusammen.