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Tourberichte

Fünf Mountainbiker mit ihren Rädern posieren für ein Foto vor einer hohlen Eiche.

Trotz des spätherbstlich kalten Wetters mit Hochnebel fanden sich neben den beiden Tourenleitern weitere sieben Teilnehmer am Start ein. Erfreulicherweise zählten auch drei erst kürzlich beigetretene Familienmitglieder dazu, die darüber hinaus den Altersdurchschnitt der Gruppe deutlich absenkten. Zwei Teilnehmer setzten auf elektromotorische Unterstützung. Insgesamt waren drei Frauen am Start.

Radfahrerin in pinkem Shirt fährt aus dem Bromskircher Tunnel hinaus auf den Rest der Gruppe zu

Sehr abwechslungreich war sie, die Stimmung war sehr gut, die Teilnehmer bildeten eine sehr harmonische Gruppe: Die Radtour von Ohmtal ins Rothaargebirge hatte bis auf ein paar müde Beine nur Positives zu bieten. Hier zeigen wir schonmal ein paar Bilder, ein kurzer Text folgt.

Radfahrgruppe bergauf und auf dem Weg nach links vorm Horizont

23 Teilnehmer fanden sich am Haaßehügel ein, um an der Pedelec-Tour durch die Momberger Bruchwiesen teilzunehmen. Der ursprüngliche vorgesehene Streckenverlauf durch das Naturschutzgebiet Wieragrund nach Wiera zu fahren musste aufgrund des ergiebigen Regens am Vortag aufgegeben werden, da der Weg zu stark aufgeweicht war.

Gruppenfoto von den Teilnehmern

Als wir uns am Samstagmorgen in Bad Hersfeld trafen, war die Spannung groß. 13 Personen, teilweise mit, teils ohne Motor, waren zur 3-tägigen Grenzradtour Rhön angetreten. Die Route führte vom Haunetal und Kegelspielradweg in den ehemaligen Grenzzonenbereich mit Besichtigung der Gedenkstätte Point Alpha. Die Gruppe folgte dem Flusslauf der Ulster und erreichte die Hohe Rhön, wo der Fluss auf über 800 m entspringt. Hier befindet sich auch das Rote Moor. Bergab nach Gersfeld und Fulda gelangten die Radler zurück nach Bad Hersfeld. Der Wetterbericht versprach nichts Gutes, punktuell gab es schon Unwetterwarnungen, Dauerregen, Blitz und Donner war ab dem zweiten Tag vorhergesagt.

(von links) Heidrun Riebeling, Peter Haldorn, Klaus Molis, Rotkäppchen Lisa Marie Schäfer, Susanne Klippert, Ulrich Wüstenhagen

Mit einem bunten Informationsstand war der ADFC Schwalmstadt beim Frühlingsfest in Schwalmstadt am gestrigen Sonntag präsent.

Radfahrer fahren über die Radfahrer- und Bahnbrücke über die Lahn, unten das Wasser der Lahn, Ausläufer des Burgwalds stehen links im Hintergrund.

Überall hatten Schneeschauer die Welt weiß gepudert am Morgen dieses 4. Mais. Trotzdem brachen fünf unerschrockene Radfahrer zu ihrer Radtour rund um den Burgwald auf. Wider Erwarten kamen sie bei strahlend blauen Himmel an ihrem Ziel in Kirchhain an.

Eine Gruppe Radfahrer fährt einen asphaltierten Feldweg auf die Kamera zu.

Bei schönem Frühlingswetter – morgens war es lediglich ein wenig kühl, zum Nachmittag waren einzelne Schauer prognostiziert – fanden sich 22 Radler am Haaße-Hügel ein, um auf die lange Strecke gehen – das Hauptfeld sozusagen.

Radfahrer vor dem beleuchteten Museum Friedericianum

Zu den Höhepunkten in der Radfahrsaison in Nordhessen gehört traditionell die Kasseler Radnacht. Bereits zum fünften Mal waren Tourenradlerinnen und Radler aus der Region zu der 20-Kilometer-Tour durch die abendliche nordhessische Metropole eingeladen, MTBler, Tandem- und Fixiefahrer, alle die mit Rennrad, Roller, Fatbike, Falt- oder Lastenrad unterwegs sind, auf einfachen Alltagsrädern oder auf selbstgebauten Einzelstücken.

Besucher des ADFC-Jubiläums stehen im Naturlehrgebiet

Familien-Radtour mit anschließender „Geburtstagsfeier“ im Naturlehrgebiet

Aus Anlass ihres 10-jährigen Bestehens hatte die Ortsgruppe Schwalmstadt des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) am Sonntag, den 5. August zu einer geführten Familien-Radtour in 2 Varianten eingeladen. Zum Angebot zählte eine „kleine Runde“, die auf etwa 19 Kilometern von Treysa über Dittershausen, Allendorf, Ziegenhain zurück nach Treysa führte.

 

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