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Vier Radfahrer in einer Reihe  fahren auf der Bartenwetzerbrücke auf die Camera zu, im Hintergrund Fachwerkhäuser von Melsungen.

Malerische Fachwerkstädte. viel Natur auf bequemen Radwegen durch die Täler dreier nordhessischer Flüsse und durch das Knüll-Gebirge, und das alles ohne nennenswerte Steigungen: Das sind kurz gefasst die Besonderheiten der hier vorgestellten Radtour. Gemütliche Städtchen wie Melsungen, Rotenburg und Ziegenhain laden zum Verweilen ein, die Festspielstadt Bad Hersfeld gehört sicher zu den kulturellen Höhepunkten. Für Genießer auf dem Rad bietet der Bahnradweg Rotkäppchenland ein hervorragendes Fahrgefühl und eine natürliche Landschaft. Für die 213 km lange Rundstrecke lässt man sich am besten mehrere Tage Zeit, um Land und Leuten nahe zu kommen.

Die Tour verläuft über die drei Flussradwege Fulda-,  Eder- und Schwalm-Radweg sowie den Bahnradweg Rotkäppchenland. Der vom ADFC mit 4 Sternen zertifizierte Fuldaradweg/Hessischer Radfernweg R1 ist Teil der Mittelland-Route (D-Route 9), der Bahnradweg ebenfalls (D-Route 4). Der Schwalm-Radweg ist überwiegend identisch mit dem Hessischen Radfernweg R4. Die beiden D-Routen-Wege sind durchgängig asphaltiert, die beiden anderen nutzen auch Feld- und Waldwege mit weit überwiegend gut gepflegten wassergebundenen Decken. Die meisten Wege sind gut beschildert.

Wegen der guten Verkehrsanbindungen über Bahn und Straße gibt es eine Reihe von Möglichkeiten die Tour zu beginnen, beispielsweise im Schwalmstädter Stadtteil Treysa. Er ist mit dem Zug sowohl aus Richtung Frankfurt als auch aus Richtung Kassel ebenso gut zu erreichen wie mit dem Auto. Die Bahnhofstraße hoch über die Mainzer Brücke erreicht man die Oberstadt mit dem Johannisbrunnen auf dem Marktplatz vor dem historischen Rathaus und die Ruine der Totenkirche. Die gepflasterte Steingasse hinunter kommt man an der Hospitalskapelle vorbei. Unten auf der Friedrich-Ebert-Straße kurz rechts und gleich links befindet man sich auf dem Schwalm-Radweg, dem man bis zum Ende in Felsberg folgt. Einen Abstecher unterwegs sind Bad Zwesten, der Naturbadesee Stockelache und die vom Braunkohleabbau geprägte ehemalige Bergbaustadt Borken (Hessen) mit dem Hessischen Braunkohle Bergbaumuseum wert. Für die Fahrt durch Borken verlässt man vorübergehend den Schwalm-Radweg an der Stockelache und gelangt über den regionalen Radweg R15 in die Stadt. Bei Felsberg-Altenburg fließt die Schwalm in die Eder

Im Gegensatz zur Schwalm, die in Altenburg endet, führt der Schwalm-Radweg noch weiter bis in die Stadt Felsberg. Seit der Eingemeindung von Gensungen und Altenburg wird sie wegen der drei mittelalterlichen Türme auch Drei-Burgen-Stadt genannt. Felsberg wird überragt von einem weithin sichtbaren weiß getünchten Turm, dem Butterfassturm. Archäologische Funde belegen eine Besiedlung des Ortes seit der Eiszeit, später waren die Chatten hier zuhause. Eine Ausstellung der Fundstücke zeigt das Museum für Vor- und Frühgeschichte im Stadtteil Gensungen.

Vor dem Bahnhof hält man sich links und überquert die Eder. Direkt hinter der Brücke kann man sich im Gasthaus Zum Schwanen im Biergarten mit kühlen Getränken oder im Café mit hausgebackenem Kuchen stärken. Es hat von Freitag bis Sonntag geöffnet, auch im Winter. Fährt man anschließend weiter geradeaus, erreicht man den Ederradweg und hält sich rechts. Über meist öffentliche asphaltierte Wege mit wenig Verkehr, zum Teil aber auch über gut gepflegte Wald- und Feldwege folgt man dem Lauf der Eder, die sich durch die Landschaft schlängelt. Im Felsberger Ortsteil Böddiger liegt direkt oberhalb des Radwegs Deutschlands nördlichster Weinberg, der Böddiger Berg, auf dem im Oktober mehrere Tonnen Trauben zu einem durchaus ansprechenden Wein veredelt werden.

Die Eder ist einer der saubersten und klarsten Flüsse Hessens. Ein besonderes Bild zeigt sich in der Zeit von Juni bis August, wenn der Flutende Hahnenfuß den Fluss mit einem weißen Teppich aus Blüten überzieht, besonders gut zu sehen beispielsweise unterhalb des Wehres von Wolfershausen. Der Ortsname Edermünde-Grifte verrät, dass die Eder ihren Lauf unter eigenem Namen beendet und in die Fulda fließt. Davon zeugt ein kleines Denkmal, das man über einen ausgeschilderten Stichweg etwa 300 m nach dem Ortsausgang auf der rechten Seite erreicht. Kurz nachdem man unter dem Viadukt der Bahnstrecke Fulda Kassel hindurch gefahren ist, trifft der Ederradweg auf den Fuldaradweg und endet dort. Über eine Brücke bei Guntershausen überquert man die Fulda und folgt nun dem Fuldaradweg/R1.

Im nächsten Ort Guxhagen lohnt ein Besuch des Klosters Breitenau. In der Gedenkstätte im Kloster wird die bewegte Geschichte gezeigt, die ihre Spuren hinterlassen hat unter anderem durch die kirchliche Nutzung, sowie Phasen als Landesarbeitsanstalt, Konzentrationslager und Mädchenerziehungsheim. Einige Kilometer auf dem Radweg stromaufwärts steht direkt an der durch den kleinen Ort Wagenfurth führenden Dorfstraße Hessens kleinste Kirche. In den Fachwerkbau passen gerade mal 30 eng gestellte Stühle.

Neben dem sehenswerten Melsunger Fachwerk-Rathaus und den wunderschön renovierten Fachwerkhäusern ist die Bartenwetzerbrücke das bekannteste Bauwerk der Stadt Melsungen. Am weichen Sandstein des Geländers wetzten (=schärften) die mittelalterlichen Holzfäller ihre Barten (mittelhochdeutscher Begriff für Axt oder Beil), wenn sie zum Holz Schlagen in den Wald zogen. Die tiefen Rillen an der Brücke zeugen noch heute von den Spuren dieser Tätigkeit. Wer etwas Zeit mitbringt kann sich in einem der gemütlichen Cafés oder Restaurants dem Flair der Stadt hingeben.

Abkühlung an heißen Sommertagen findet man im Naturbadesee in Malsfeld-Beiseförth. Wer in Malsfeld-Beiseförth der ausgeschilderten Route am östlichen Ufer der Fulda folgt, kann mit der deutschlandweit einzigartigen Fahrradseilbahn über den Fluss setzen. Vier Radfahrer/innen mit ihren Rädern passen in die handbetriebene Gondel. Zu empfehlen ist die Seilbahn für kleinere Radfahrgruppen unter der Woche.

Das nächste imposante Bauwerk auf der Tour ist das Kloster Haydau in Morschen-Altmorschen, eine der am vollständigsten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlagen in Hessen, das bis zur Reformationszeit Zisterzienserinnen beherbergte. Weil der Radweg durchs Gelände führt, kann man es nicht verpassen. Das umfangreich restaurierte Bauwerkensemble mit Klosterkirche und -garten sowie ehemaligen Wirtschaftsgebäuden bietet heute ein Dach für kulturelle Veranstaltungen, Seminare, Familienfeiern und gehobene Gastronomie.

Eine weitere Perle in der Kette der Fachwerkstädte ist das liebevoll restaurierte Rotenburg an der Fulda mit historischem Marktplatz, Bronzefiguren historischer Personen diesseits und jenseits der Fulda und dem Rotenburger Schloss. Der Radweg führt direkt an einer historischen Fachwerkhäuserzeile am Flussufer entlang. Flussaufwärts in Bebra zeugen unter anderem der aus Dampflokzeiten stammende Wasserturm und das Eisenbahnmuseum mit seiner 600-mm-Schmalspurbahn von der einstigen Bedeutung als Eisenbahnknotenpunkt. Bad Hersfeld ist heute vor allem bekannt wegen seiner Festspiele in der Stiftsruine, Teil eines im Mittelalter bedeutenden Benediktinerklosters. In der Stadt, in der der Sprach- und Literaturwissenschaftler Konrad Duden und Konrad Zuse, der Erfinder des ersten funktionsfähigen Computers der Welt, gewirkt haben, wird alljährlich Mitte Oktober das Lullusfest gefeiert, eines der ältesten Volksfeste Deutschlands, dessen Ursprünge ins 9. Jahrhundert zurückverfolgt werden können.

Von Bad Hersfeld gelangt man weiter über den R1 nach Niederaula. Hier bleibt man vorläufig auf dem R1, der etwas außerhalb südöstlich des Ortes verläuft. Nach etwa 300 m wird der Beginn des Bahnradwegs Rotkäppchenland mit einem Schild markiert. Die Wegführung wurde in den letzten Jahren mehrmals geändert, im ADFC Tourenportal findet man den Verlauf, wie er aktuell ausgeschildert ist. Der weitere Weg durchs Aulatal ist etwas hügelig, bis in Wahlshausen der 35 km lange Abschnitt des Bahnradwegs erreicht wird, der auf der ehemaligen Bahntrasse verläuft, das Sahnestück der Rundtour. Er ist durchgängig drei Meter breit, hat eine speziell fürs Rad optimierte Asphaltdecke und eine maximale Steigung von 2,8 Prozent. Böschungen sind durch Geländer abgesichert, womit Kinder gefahrlos unterwegs sein können. Auf so genannte Drängelgitter wurde bewusst verzichtet. An Kreuzungen mit untergeordneten Wegen haben Radfahrer durchgängig Vorfahrt. Unterwegs unterquert man eine Reihe historischer Viadukte, der Weg führt weitgehend abseits von Siedlungen mitten durch naturbelassene Wälder und Felder des Knüllgebirges.

Weitere lohnenswerte Ziele im weiteren Verlauf sind die Museumsscheune in Kirchheim, in der man nordhessische Spezialitäten und hausgebackenen Kuchen genießen kann, die in ihrem ursprünglichen Zustand erhaltene Steinmühle in Ottrau-Schorbach und Neukirchen (Knüll), letzteres unter anderem wegen des dortigen Märchenhauses neben der Nicolaikirche. In Willingshausen-Loshausen sollte man Ausschau nach den Horsten der Störche auf dem Turm der alten Molkerei im Ort und direkt neben dem Radweg halten, die hier von März bis Oktober anzutreffen sind und fleißig für Nachwuchs sorgen.

In Ziegenhain lohnen vor allem die historische Wasserfestung und das Museum der Schwalm mit seinen besonderen Trachten und einer Ausstellung zur Schwälmer Weißstickerei einen kleinen Abstecher von der Hauptroute. Die Schwalm ist Heimat des Rotkäppchens. Die ursprünglich von Hugenotten mitgebrachte Geschichte wurde in der Schwalm weitererzählt, weil hier ein rotes Häubchen zur Tracht der unverheirateten Mädchen gehörte. Die Gebrüder Grimm schrieben das Märchen auf, als sie in der Region unterwegs waren und in der Folge wurde es weltbekannt. Unter anderem im Ziegenhainer Rosengarten kann man die regionale Küche probieren. Empfehlenswert sind unter anderem Schwälmer Klöße und Zwiebelsbloatz.

In Treysa endet die Rundtour.

Tourenvorschläge

Durchtrainierte Radsportler, die nur auf sportliches Fahren Wert legen, können die Strecke an ein bis zwei Tagen fahren, sie strengt kaum an. Wer unterwegs etwas von der herrlichen Landschaft und den Fachwerkstädten sehen will, plant drei bis fünf Tage ein.

  • Vorschlag für eine dreitägige Tour mit Start in Treysa:
    1. Tag: Treysa–Edermünde-Grifte (68 km)
    2. Tag: Edermünde-Grifte–Bad Hersfeld (80 km)
    3. Tag: Bad Hersfeld–Treysa (65 km)
  • Vorschlag für eine viertägige Tour mit Start in Treysa:
    1. Tag: Treysa–Edermünde-Grifte (68 km)
    2. Tag: Edermünde-Grifte–Rotenburg an der Fulda (55 km)
    3. Tag: Rotenburg an der Fulda–Oberaula (55 km)
    4. Tag: Oberaula–Treysa (35 km)
  • Vorschlag für eine fünftägige Tour mit Start in Treysa:
    1. Tag: Treysa–Borken-Großenenglis (30 km)
    2. Tag: Borken-Großenenglis–Rotenburg an der Fulda (62 km)
    3. Tag: Rotenburg an der Fulda–Bad Hersfeld (25 km)
    4. Tag: Bad Hersfeld–Oberaula (30 km)
    5. Tag: Oberaula–Treysa (35 km)

Unterkünfte

Liste der Bett+Bike-Betriebe

Anbindung an überregionale Radwege

  • ab Bad Zwesten Niederurff entlang des Hessischen Radfernwegs R5 Richtung Edersee
  • ab Borken-Singlis Richtung Homberg (Efze), Rotenburg/Fulda und Bebra
  • ab Wabern über den Hessischen Radfernweg R4 Richtung Fritzlar und Bad Karlshafen
  • ab Felsberg auf den Ederradweg/Ederauenradweg
  • ab Guntershausen über den Fuldaradweg weiter zum Weserradweg
  • ab Bad Hersfeld über die D-Route 4 nach Eisenach
  • ab Willingshausen-Loshausen über den Hessischen Radfernweg R4/Schwalm-Radweg in den Vogelsberg
  • ab Schwalmstadt über Stadtallendorf und Marburg auf der D-Route 4 zum Lahntalradweg

Anreise

Die Anreise mit dem Auto ins Fuldatal ist großräumig über die A 7 oder A 4 beziehungsweise die B 62, B 27 oder B 83 möglich. In den Bereichen Eder und Schwalm bietet sich die weiträumige Anfahrt über die A 49/Ausfahrten Borken oder Bischhausen, die B 3 Marburg–Kassel zwischen Jesberg und Autobahnauffahrt Borken, oder die B 454 aus Richtung Marburg an, die weiter über Neukirchen und Kirchheim nach Niederaula führt. Im Bereich des Bahnradwegs sind Parkplätze ausgeschildert, die am Radweg liegen.

Auf weiter Strecke liegen Bahnhöfe direkt an der Strecke oder in erreichbarer Nähe. Ins Fuldatal gelangt man auf den Strecken Kassel–Bebra–Fulda, Göttingen–Bebra–Fulda oder Eisenach–Bebra. Im Schwalm- und Edertal erreicht man die Bahnhöfe Treysa, Borken, Wabern und Felsberg auf der IC-Strecke Frankfurt–Kassel (Main-Weser-Bahn). Auf der Rundtour gibt es viele Einstiegsmöglichkeiten. Die Mitnahme von Fahrrädern in Zügen des Nahverkehrs (RE, RB, RT)  im Gebiet des Nordhessischen VerkehrsVerbunds (NVV) und des Rhein-Main-Verkehrsverbunds (RMV) ist kostenlos. Unter anderem sind die Bahnhöfe Felsberg, Melsungen und Bad Hersfeld barrierefrei.

Eigenschaften

  • Anforderungen: je nach Wahl der Strecken leichtere bis mittelschwere Mehrtagestour
  • Länge: 213 km
  • Steigung: 1401 Höhenmeter (nach TOPO Deutschland V6 Pro)
  • Wegebeschaffenheit: auf Schwalm- und Ederauenradweg überwiegend asphaltiert, teilweise befestigte Wald- und Wirtschaftswege in meistens gutem Zustand, Fulda-Radweg/R1 und Bahnradweg Rotkäppchenland sind durchgängig asphaltiert; letztere sind für Rennräder geeignet, erstere für Tourenräder (Alternativsrouten für Rennräder sind möglich)
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Die Touren wurden mit den Programmen MapSource® und BaseCamp® von Garmin® erstellt und bearbeitet.

Wir übernehmen keine Garantie für die Richtigkeit der Angaben. Bitte beachten Sie, dass sich die Verkehrsführung unter anderem wegen Baumaßnahmen und Witterungseinflüssen ändern kann.

Fotos und Text

© R. Tripp

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